WGD – für ein soziales Darmstadt

Eine Stadt funktioniert nur, wenn sie allen gehört. Wir wollen eine Politik, die den Menschen dient und nicht wirtschaftlichen Einzelinteressen. Soziales Handeln, Fairness und Teilhabe müssen Leitlinien jeder kommunalen Entscheidung sein.

Gemeinwohl als Maßstab: Erfolg messen wir nicht an Haushaltsüberschüssen, sondern an Lebensqualität, sozialer Gerechtigkeit und Zusammenhalt. Die Prinzipien der Gemeinwohlökonomie sind für uns keine leeren Worte, sondern unser Kompass für verantwortungsvolles Handeln.

Unser Weg:

  • Ältere Menschen aktiv einbeziehen: Seniorinnen und Senioren sind keine Randgruppe, sondern tragende Säule unserer Stadtgesellschaft. Ihre Erfahrung ist ein Gewinn für alle. Wir fordern deshalb, dass sie – analog zur Jugend – ein Antrags- und Rederecht in der Stadtverordnetenversammlung erhalten. Außerdem wollen wir generationenübergreifende Treffpunkte fördern, die Begegnung und den Austausch zwischen Jung und Alt ermöglichen.
  • Inklusion und Teilhabe leben: Darmstadt ist stark durch seine Vielfalt. Wir wollen eine Stadt, in der Herkunft, Alter oder Status keine Barrieren für Teilhabe sind. Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich als Teil unserer Gesellschaft sehen, sollen mitgestalten können.
  • Gebührenfreiheit für vorschulische Bildung in Kitas und Horten ist ein Ziel, das man auch in Zeiten knapper Kassen nicht aus den Augen verlieren sollte – die WGD setzt sich dafür ein.
  • Unser Ziel ist eine Stadt, in der niemand ausgeschlossen wird – und in der alle, die hier leben, auch mitbestimmen dürfen.
  • Stadtentwicklung braucht Bürgerbeteiligung: Statt Entscheidungen hinter verschlossenen Türen wollen wir transparente Verfahren mit echter Beteiligung der Menschen, die hier leben.